me2.vie-Systemtherapie

Bei der me2.vie-Systemtherapie werden Hochfrequenzströme mit rasch wechselnder Frequenz und Intensität durch den Körper geleitet. Gleichzeitig werden orthomolekulare Mischinfusionen oder Entgiftungsinfusionen verabreicht.

Während der etwa 50-minütigen Behandlung werden computergesteuerte Frequenzkaskaden von bis zu 40.000 Hz über Spezialapplikatoren durch den Körper geleitet. Sie als Patient spüren dabei ein angenehmes, wellenartiges Stimulationsgefühl. Diese Impulse sorgen in den Körperzellen für eine Neurordnung, Membrane werden durchlässiger für ver- und entsorgende Stoffwechselbestandteile und die Biogensis der Mitochondrien wird angeregt. Die Zelle reagiert also auf die me2.vie-Behandlung mit einer Optimierung ihrer Leistungsfähigkeit, was im Labor an Mitochondrien am PGC-1-Alpha-Wert nachgewiesen werden kann. Bei Chelat-Provokationstests kann ich regelmäßig feststellen, dass unter gleichzeitiger me2.vie-Anwendung wesentlich mehr toxische Metalle mobilisiert und ausgeschieden werden.